Linz, 11. März 2026 – Mit der bevorstehenden Birkenblüte beginnt für viele Allergiker die belastendste Zeit des Jahres. Für heuer wird eine besonders intensive Saison erwartet. Fachleute raten daher dringend, allergische Beschwerden fachärztlich abklären und behandeln zu lassen. Die allergenspezifische Immuntherapie (AIT) ist eine Therapieform, die eine Allergie langfristig ausbremsen kann. Vor allem Kinder profitieren von dieser Behandlung.
Allergien haben sich längst zu einer Volkskrankheit entwickelt. Rund zwei Millionen Menschen sind in Österreich betroffen – mit seit Jahren steigender Tendenz. Der wachsenden Zahl an Patienten stehen allerdings immer weniger spezialisierte Ärzte gegenüber. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig ärztlichen Rat einzuholen und individuelle Therapieoptionen zu besprechen.
Die Birke zählt zu den wichtigsten Auslösern von Pollenallergien in Mitteleuropa. „Ohne gezielte Behandlung können sich typische Beschwerden wie Niesen, juckende und tränende Augen, eine verstopfte Nase oder Atemprobleme im Laufe der Jahre verstärken“, warnt Dr. Katharina Medek, PhD, Oberärztin an der Universitätsklinik für Dermatologie und Allergologie in Salzburg. „Zudem besteht das Risiko, dass sich ein allergisches Asthma entwickelt oder weitere Allergien hinzukommen.“
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